Schleifer finden
Zwei kurze Fragen – und Du weißt, welcher Akku-Schleifer zu Deiner Arbeit passt.
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Welcher Akku-Schleifer für welche Arbeit?
Schleifer unterscheiden sich vor allem in der Bewegung der Schleifplatte und in ihrer Form. Davon hängt ab, ob ein Gerät viel Material abträgt, fein glättet oder in Ecken kommt.
- Exzenterschleifer: trägt dank Doppelbewegung viel Material ab und hinterlässt trotzdem eine glatte Fläche. Der Allrounder für Holz, Lack und Spachtel.
- Schwingschleifer: schleift ebene Flächen gleichmäßig fein, etwa vor dem Lackieren oder Ölen.
- Deltaschleifer: kommt mit der dreieckigen Platte in Ecken, an Kanten und in Profile.
- Winkelschleifer: trennt, entrostet und verputzt Metall. Mit Trennscheibe schneidet er auch Rohre, Fliesen und Stein.
- Geradschleifer: entgratet und verputzt mit kleinen Stiftwerkzeugen an engen Stellen.
- Multifunktionswerkzeug: sägt bündige Ausschnitte und schleift mit Schleifaufsatz auch Ecken.
Worauf Du achten solltest
- Schleifteller und Scheibengröße: Größere Teller schaffen mehr Fläche, kleinere sind handlicher. Beim Winkelschleifer bestimmt der Scheibendurchmesser die Schnitttiefe.
- Staubabsaugung: Ein Absauganschluss für den Sauger hält die Fläche sauber und schont das Schleifpapier.
- Akku-System: Wenn Du schon Akkus hast, reicht ein Solo-Gerät aus demselben System.
